Blog vom Generaldirektor des Generationenfonds

Anatolij Kisselew

Sehr geehrte Partner, Mitarbeiter und Einwohner von Jugra!

2016 geht schon zu seinem Ende. Es war sehr reich an Ereignissen: fröhlich und traurig; hoffnungsvoll und alarmierend. Wegen der erhöhten Risiken war es die wichtigste Aufgabe für uns, die gewählte Strategie weiter zu führen und dem Ziel zu folgen.

Unser Unternehmen beendet das Jahre 2016 mit der positiven Entwicklung mehrerer Indikatoren. Die gewählte Investmentpolitik lässt Einkommen im nächsten Jahr erhöhen, neue Investoren heranziehen und neue Arbeitsplätze schaffen.

In 2017 wünsche ich euch die Verwirklichung eurer Wünsche, neue erfolgreiche Projekte, Eintracht in der Familie, gute sibirische Gesundheit. Viel Glück! Frohes neues Jahr!

03/01/2017 года

Der Biathlon-Weltcup ist zu Ende

Gestern endete der Biathlon-Weltcup in Chanty Mansijsk. Im Zusammenhang damit wäre hier die Erzählung   erwähnenswert, wie es von Anfang an ging. In 1997  investierte der Generationenfonds 1400 Mio. Rubel in den Bau vom Zentrum für Wintersportarten. Im Dezember 2000 wurden Stadion, Schießenstand und Tribünen für über 10 000 Zuschauer, Gebäude der Spotschule, Schi-und Snowboardpiste, Brücken und Wegüberführungen, Gebäude des Sportklubs und Hotelkomplex in Betrieb gesetzt.
In 2002 war der Bau von  neuem Presszentrum und Mannschaftszimmern fertig. In 2003 fand die Biathlon-Weltmeisterschaft in Chanty Mansijsk, zum ersten Mal in der Geschichte  Russlands,  statt. Und schon genau 10 Jahre, jährlich,  begrüßen wir am Frühlingsanfang die Teilnehmer der Finaletappe vom Biathlon-Weltcup.

Die Tochtergesellschaften des Fonds beteiligen sich sehr aktiv an der Biathlon-Veranstaltung.  Gemäß den feststehenden Traditionen wohnen die Sportlermannschaften in Häusern vom Hotelkomplex «Auf sieben Hügeln». Die Sportlerernährung ist die wichtigste Aufgabe, sowie unsere Stärke und der Hauptunterschied von anderen Biathlon-Zentren. Dabei sind die besten Köche und Kellner aus Chanty Mansijsk im Einsatz.  Rund um die Uhr erfolgt die Versorgung mit der Ernährung im Restaurant des Hotelhauptgebäudes und im Restaurant «Freestyle», der sich auch in den Wallfahrtsort von Fans und in den Mittelpunkt der Konferenzveranstaltungen verwandelt.

Ausgerechnet hier schenken die nach den Skiwettläufen erholten Sportler viel Aufmerksamkeit und Zeit allen, die sich mit ihnen unterhalten wollen.
Nach dem diesjährigen Weltcup in  Sotschi kann man genau sagen, dass  Chanty Mansijsk  berechtigt die Hauptstadt für Biathlon genannt wird. Nur bei uns kann man an gut organisierten Eröffnungs- und Abschlußfeiern der Weltcup- Endetappe teilnehmen und sehen, wie sich alle Anwesenden bei der Intonierung der IBU — Hymne erheben. Die Stadt schlägt Rekorde in Bezug auf die Anzahl der Fans, die aus allen Ländern weltweit ankommen und im Komplex «Auf sieben Hügeln» wohnen. Faszinierend ist fast alles: beginnend mit den Skiwettläufen selbst und bis zur traditionellen Torte –Einhändigung vom Chefkoch «Freestyle» den Gewinnern von Wettläufen.

Der folgende Biathlon-Cup in Chanty Mansijs wird in 2015 stattfinden, also haben wir noch 2 Jahre, um  eine neue Qualitätsebene in der Wettlaufveranstaltung zu erreichen sowie die Infrastruktur von Hoteldienstleisten und Unterhaltungsgestaltung für Sportler zu erneuen.

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